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Buchtipp: Der Augensammler von Sebastian Fitzek

25. Juli 2014

Mein erster Fitzek. Schon oft habe ich gehört, dass die Bücher des deutschen Autors Sebastian Fitzek genau das Richtige für Thriller- und Krimifans sind. Kein Wunder also, dass ich auch mal einen versuchen musste. Ich wollte wissen, ob sich auch bei mir das Gefühl, das Buch in einem Zug durchzulesen, einstellt. Entschieden habe ich mich für Der Augensammler und ich muss sagen, es war tatsächlich schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Lesen - Sebastian Fitzek - Der Augensammler
(c) Droemer Knaur

Titel: Der Augensammler – Autor: Sebastian Fitzek – Erscheinungsjahr: 2010 –
Verlag: Droemer Knaur – Seiten: 448

Der Augensammler, der Mütter tötet, ihre Kinder versteckt und Vätern sowie Polizei nur 45 Stunden Zeit gibt, die Kinder zu finden, spielt nicht nur mit der Polizei ein Spiel sondern auch mit dem Ex-Polizist Alexander Zorbach, der nach einem traumatischen Erlebnis seine Karriere an den Nagel hängt und sich seine Brötchen nun als Polizeireporter für eine Boulevardzeitung verdient.

Mein Fazit

Die Geschichte beinhaltet unzählige Drehungen und Wendungen, die für Hochspannung sorgen. Ich konnte das Buch tatsächlich nur schwer aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Besonderer Pluspunkt: Das Ende beziehungsweise die Enthüllung, wer denn nun tatsächlich der gefürchtete Augensammler ist, kam (für mich zumindest) vollkommen überraschend.

Das Einzige, was mich am Buch gestört hat, war das offene Ende für Alexander Zorbach. Zu gerne hätte ich die Geschichte um ihn und seinen Sohn weitergelesen. Wie das ganze ausgegangen ist, erfährt man vermutlich in der Der Augenjäger, der schon auf meinem Stapel ungelesener Bücher auf mich wartet! Das Buch hat mich dennoch vollends überzeugt und genau die richtige Mischung aus Spannung und Nervenkitzel geboten, die für mich einen guten Thriller ausmachen.

Meine Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen

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