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Buchtipp: Der Mann, der kein Mörder war von Hjorth und Rosenfeldt

5. Juli 2014

Sebastian Bergmann, ein vom Schicksal gebeutelter hochintelligenter Kriminalpsychologe, rutscht aus Versehen in die Ermittlungen rund um den Mord an einem Jungen. Zuerst geht es ihm eigentlich nur um seine eigenen Interessen, nämlich jene Frau zu finden, die vor 30 Jahren ein Kind von ihm bekommen hat. Je länger er aber mit seinen ehemaligen Kollegen zusammenarbeitet, desto faszinierter ist er von dem Fall und desto dringender will er ihn aufklären.

Lesen - Hjorth & Rosenfeldt - Der Mann, der kein Mörder war(c) Rowohlt

Titel: Der Mann, der kein Mörder war – Autoren: Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt –
Erscheinungsjahr: 2011 – Verlag: Rowohlt – Seiten: 592

Mein Fazit

Bergmann ist keine typische Hauptfigur. Seine Gleichgültigkeit und seine nicht vorhandene Feinfühligkeit ließen mich das eine oder andere Mal den Kopf schütteln.

Nichts desto trotz ist er eine Figur, die fasziniert und die man weiter auf ihrem Weg begleiten will. Die Suche nach dem Mörder ist über alle Seiten spannend. Wenn man glaubt, zu wissen, wer den Jungen Roger ermordet hat, wird man nur ein paar Seiten später wieder eines Besseren belehrt und steht erneut am Anfang.

Das Ende von Der Mann, der kein Mörder war, nämlich sowohl die Suche nach dem Mörder als auch jene von Sebastian Bergmann nach seinem Kind überrascht und macht neugierig auf den nächsten Bergmann-Fall von Hjorth und Rosenfeldt.

Meine Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen

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